"Wem seine Freiheit und sein Recht nicht mehr ist, als seine Bequemlichkeit, der ist in jedem Falle ein armseliger Tropf!" Johann Heinrich Pestalozzi, 1746-1827, Schweizer Pädagoge und Sozialreformer

Das 1. Plänitzer Gespräch war ein voller Erfolg

Am 13.12. 2011 fand im Herrenhaus Kampehl das erste Plänitzer Gespräch mit dem Thema:
„Christen und Kirche in zwei Diktaturen“ - Von der „Bekennenden Kirche“ und den „Deutschen Christen“ zur „Kirche im Sozialismus“ statt.

Zu Beginn der Veranstaltung gedachten für die ARE und die FRE Manfred Graf v. Schwerin und zugleich die Teilnehmer des am 07.Dezember verstorbenen Superintendenten i.R. Dr. Ulrich Woronowicz, Vorsitzender des ARE-Mitgliedsverbandes „Evangelische Sammlung“ .

Einladung zum 1. Plänitzer Gespräch

Am 13.12. von 15 Uhr bis ca. 18 Uhr wird im Herrenhaus in Kampehl das 1. Plänitzer Gespräch stattfinden.

Näheres entnehmen Sie bitte dem Anhang.

UPDATE: Ein Mitschnitt der Veranstaltung finden sie hier: Das 1. Plänitzer Gespräch war ein voller Erfolg

Das Bundesjustizministerium muss Stellungnahmen zur Einsichtnahme freigeben -Ein Grundsatzurteil des Bundesverwaltungsgerichts-

von K.-P. Krause

Das Bundesjustizministerium muss Stellungnahmen zur Einsichtnahme freigeben
Ein Grundsatzurteil des Bundesverwaltungsgerichts - auch für Rehabilitierungsbegehren

„ Aktuelles aus Plänitz “

Über die Planungsarbeiten und organisatorischen Aufgaben im Zusammenhang mit dem Projekt der Restaurierung und künftigen Nutzung des denkmalgeschützten Barock-Fachwerk- Ensembles
„Herrenhaus Plänitz“ hinausgehend ist über verschiedene Entwicklungen und Aktionen zum
inhaltlichen Thema des im Aufbau begriffenen „Dokumentations- und Aufarbeitungszentrums
zur Geschichtsepoche 1945 bis 1989“ im Herbnst 2011l zu berichten:

Mitgliederversammlung und Treffen in München

Plänitz, den 14.10.2011

Mitgliederversammlung der FRE, Gruppe Großraum München
am 08.09.2011 in München

Appell von Potsdam

Plänitz, den 14.10.2011

Vor fast zwanzig Jahren, nämlich am 23. April 1991 verkündete das Bundesverfassungsgericht unter dem Vorsitz von
Prof. Dr. Roman Herzog das so genannte „1. Bodenreformurteil“, das in seiner problematischen „Auslegbarkeit“ und den daraus resultierenden Konsequenzen bis heute für den deutschen Rechtsstaat eine dramatische Abwärtsspirale ausgelöst hat.
(das Urteil finden Sie hier: http://www.servat.unibe.ch/dfr/bv084090.html)

FRE-Sondertagung: 20 Jahre „1. Bodenreformurteil“ des BVerfG

Rückblick:

Am 16. April 2011 hat die „Fördergemeinschaft Recht und Eigentum e.V. (FRE)“ in Erinnerung an die Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts vom 23. April 1991 („1.Bodenreformurteil“) unter Vorsitz von Roman Herzog eine Sondertagung mit dem Titel: "Das Bundesverfassungsgericht am 23. April 1991 - Lage und Entwicklung nach 20 Jahren. Ein auslegbares Urteil, seine unseligen Konsequenzen und Wege zur rechtsstaatlichen Aufarbeitung" veranstaltet.

An dieser Veranstaltung haben namhafte Referenten wie:

Vor 50 Jahren: Abschluss der DDR-Zwangskollektivierung 1960

Erinnerung und Würdigung: Fortwirkende Konsequenzen

Am Freitag, den 23.04.2010 um 17.00 Uhr hat der ARE-Zusammenschluss mit den angeschlossenen Verbänden und Gruppierungen und mit Beteiligung von Betroffenen der Zwangskollektivierung und Opfer in der Landwirtschaft der damaligen DDR dieses folgenreichen Geschehens gedacht. Vor 50 Jahren wurde mit Repression und großer Brutalität die Zwangskollektivierung zum Ende geführt.Die Folgen wirken bis heute nach, wirken in der Agrarstruktur der jungen Länder weiter und sind nun verstärkt herauszuarbeiten.

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